Spring School mit der Tashkent University

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Vom 20. April bis zum 30. April 2026 veranstaltete das Europa-Institut eine Spring School zum Thema "Understanding International Trade: Regulatory Framework, Uzbekistan’s Accession to the WTO, and Global Trends in Protectionism" und begrüßte dafür dreizehn ausgewählte Doktoranden und Masterstudierende der Rechtswissenschaften von der Tashkent State University of Law zu einem einzigartigen akademischen und kulturellen Austausch.

Das Programm, das in Zusammenarbeit mit der Tashkent State University of Law (Usbekistan) durchgeführt wurde, bot den Teilnehmern eine intensive Lernerfahrung, die Theorie und Praxis auf spannende Weise miteinander verknüpfte. Im Laufe von zehn Tagen tauchten die Studierenden in ein breit gefächertes Programm ein, und wurden dabei von Prof. Dr. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts und Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls für sicheres und nachhaltiges Rohstoffrecht, Dr. Afolabi Adekemi, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsinformatik, deutsches und internationales Wirtschaftsrecht der Universität des Saarlandes sowie Rechtstheorie, Gustavo Adolfo Guarín Duque, Trade Counselor für die Ständige Vertretung Kolumbiens bei der WTO, Dr. Philipp Reinhold, Europa-Institut, und Dr. Mareike Fröhlich, Europa-Institut, unterrichtet.

Darüber hinaus erkundeten die Teilnehmer die praktischen Dimensionen der Rohstoffpolitik bei Exkursionen nach Straßburg, wo sie das Europäische Parlament und den Europarat besichtigten und nach Frankfurt zum Besuch der renommierten Anwaltskanzlei Herbert Smith Freehills Kramer reisten. Zudem hatten sie die Gelegenheit, die Großregion Saarbrücken zu erkunden.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung und danken dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Auswärtigen Amt, die das Projekt finanziell unterstützt haben.