Prof. Dr. Christoph Benedict


Chefsyndikus der deutschen Alstom-Gruppe

Alstom ist als Weltmarktführer im Schienentransport und der Kraftwerkstechnik mit 92000 Mitarbeitern in 73 Ländern präsent. Neben dem gesellschaftsrechtlichen Alltag bringt diese Aufgabe besondere Schwerpunkte im internationale Projektgeschäft und in transnationaler Streitbeilegung mit sich. Bevor er 2001 seine Tätigkeit bei Alstom aufnahm, war er für die internationale Projekttochter der Ed-Züblin AG (nunmehr Teil der STRABAG) als Syndikus tätig.

Prof. Benedict hat an der Universität Heidelberg promoviert und am Institut Universitaire d'Études Européennes der Universität Genf das "Certificat d'études européennes" erworben. Er ist sowohl in Deutschland als Rechtsanwalt, wie auch im Vereinigten Königreich als "Solicitor of the Supreme Court of England and Wales" zugelassen und lehrt als Honorarprofessor an der University of Wales in Swansea. Als "Fellow" des Chartered Institute of Arbitrators (CIArb), London, hat er die Deutsche Sektion des CIArb in Berlin gegründet.

Beginnend mit seiner Zeit als Wissenschaftlicher Referent am Heidelberger Max-Planck-Institut hat er zu einer gewissen Anzahl von Rechtsfragen mit internationalem Bezug veröffentlicht und ist Ständiger Mitarbeiter einer Zeitschrift zum deutschen und europäischen Vergaberecht.