Summer Schools am Europa-Institut


Das Europa-Institut bietet Winter und Spring Schools sowie Summer Courses an, die sich interdisziplinär mit dem Thema "Europäische Integration" beschäftigen.

Die Studierenden erhalten im Rahmen dieser Schools umfassende Einblicke in die rechtlichen, politischen und ökonomischen Grundlagen des Systems der Europäischen Union und haben die Möglichkeit, untereinander internationale Netzwerke zu bilden.

Darüber hinaus bietet sich ihnen die einmalige Gelegenheit neben dem Standort Saarbrücken direkt in Stätten europäischen Wirkens wie Brüssel, Luxemburg oder Straßburg erlebnisreiche Tag nah am Geschehen zu verbringen.

Seit 2011 veranstaltet das Europa-Institut in Kooperation mit der ASKO Europa-Stiftung und der Europäischen Akademie in Otzenhausen erfolgreich jährlich einen European Summer Course, in welchem den Studierenden aus aller Welt verschiedene Aspekte der Europäischen Integration näher gebracht werden. Sie diskutieren mit renommierten Dozenten und Experten über Europas vielseitige politische, ökonomische und kulturelle Dimensionen, vertiefen ihr Wissen über Europa in internationalen Arbeitsgruppen und erweitern gleichzeitig ihr interkulturelles Verständnis. Exkursionen nach Luxemburg zum Europäischen Gerichtshof und nach Brüssel zum Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission bieten Einblick in die Funktions- und Arbeitsweise der wichtigsten europäischen und internationalen Institutionen und Organisationen.

EUROPEAN SUMMER COURSE 2017

Seit 2014 bietet das Europa-Institut in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Iris Canor vom College of Management in Tel Aviv sowie in Kooperation mit der ASKO Europa-Stiftung und der Europäischen Akademie Otzenhausen Summer Schools im Internationalen Wirtschaftsrecht bzw. im Internationalen Menschenrechtsschutz an. Dafür kommen israelische Studierende mit Prof. Canor nach Otzenhausen, um sich mit unterschiedlichen Aspekten des Internationalen Rechts auseinanderzusetzen.

Seit 2015 bietet das Europa-Institut International Schools für junge Akademiker aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (insbesondere Belarus, Georgien, Moldawien und der Ukraine) an, die sich über die vergangenen und aktuellen Entwicklungen im osteuropäischen Raum austauschen möchten. Das Programm ermöglicht es den Teilnehmer, über Demokratie, Rechtsstaatlichkeit/„rule of law“ und den Menschenrechtsschutz in Europa zu diskutieren. Zudem werden die Grundzüge des Europarechts vermittelt, die für den Annäherungsprozess an die Europäische Union immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Im Jahr 2016 trafen sich zwanzig ukrainische und deutsche Teilnehmer vom 5. bis 13. Juni am Europa-Institut zu der Spring School "Human Rights as a Key for Democracy". 

Finanziell werden die Schools vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Auswärtigen Amt im Rahmen des Programms für den Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland unterstützt. 

Europa-Institut
Universität des Saarlandes
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