Eröffnungsfeier des Europa-Instituts am 16. Oktober 2017

Auch in diesem Jahr hat das Europa-Institut wieder zu seiner festlichen Eröffnungsfeier in der Aula der Universität des Saarlandes eingeladen. Bilanz des Abends: interessante Vorträge, zwei verliehene Preise und glückliche Absolventen

Am Montag, 16. Oktober fand wieder die Eröffnungsfeier des Europa-Instituts in der Aula der Universität des Saarlandes statt. Nach einer musikalischen Eröffnung begrüßte der Präsident der Universität des Saarlandes Manfred J. Schmitt alle Gäste und verlieh danach den Hans-Werner-Osthoff-Preis für die beste Masterarbeit an Eleftherios Petropoulos aus Griechenland. Nach Grußworten von dem Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Roland Michael Beckmann sowie dem Stellvertretenden Abteilungsleiter der Europaabteilung im Ministerium für Finanzen und Europa des Saarlandes Dr. Martin Niedermeyer verlieh Hans Beitz, Mitglied der Akademieleitung Europäische Akademie Otzenhausen gGmbH, den Preis der ASKO EUROPA-STIFTUNG an das fünfköpfige Team des letztjährigen VIS-Moot Teams  Geetanjali Sharma aus Indien, Caio Prado Rocha aus Brasilien, Corina Vodă  aus Moldawien, María Cristina Rosales del Prado aus Mexiko sowie Hendrik Mayer aus Deutschland, die gemeinsam mit ihren Coaches Prof. Dr. Helmut Rüßmann, Anna Marie Faymonville, Anja Neufing sowie Ben Köhler den Preis entgegen nahmen.

Der Festvortrag "Challenges and Opportunities for the European Union in Times of Antiglobalism and Populism“ wurde von Prof. Dr. Jan Wouters, Professor of International Law and International Organizations und Direktor am Leuven Centre for Global Governance Studies - Institute for International Law, KU Leuven gehalten.

Am Ende überreichten die beiden Direktoren Prof. Dr. Marc Bungenberg und Prof. Dr. Thomas Giegerich die Abschluss-Urkunden an die erfolgreichen Teilnehmer des Jahrgangs 2016/2017. Bei dem anschließenden Empfang konnten sich die alten und neuen Studierenden austauschen und noch gemeinsam feiern.

Wir wünschen allen Absolventen alles Gute für ihren weiteren Weg und hoffen, sie alle möglichst oft am Europa-Institut wieder zu sehen.