Prof. Dr. Thomas Giegerich LL.M. (Univ. of Virginia)

Direktor des Europa-Instituts
Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht
Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration, Antidiskriminierung, Menschenrechte und Vielfalt


November 2008, Januar 2011, April 2012

Jeweils Teilnahme an der von der Europäischen Kommission im Rahmen des Beitrittsprozesses durchgeführten "Peer Review Mission to Turkey" als Independent Expert mit Zuständigkeit für "Independence, Impartiality and Administration of the Judiciary" in Ankara
März 2012

Annahme des Rufes an die Universität des Saarlandes
Februar 2012

Kooptation als Mitglied des Vorstands der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer und Organisator der Staatsrechtslehrertagung 2012 in Kiel
Dezember 2011

Ruf auf die W3-Professur für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität des Saarlandes verbunden mit dem Ko-Direktorium des Europa-Instituts
November 2011

Bestellung zum stellvertretenden Vorsitzenden des Justizprüfungsamtes für die staatliche Pflichtfachprüfung bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht in Schleswig
September 2011 - März 2012

Visiting Professor an der School of Law der University of Edinburgh während des Forschungsfreisemesters
August 2008 - März 2012

Geschäftsführung des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Seit Juli 2008

Stellvertretendes Mitglied im Konvent der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; zugleich stellvertr. Mitglied im Zentralen Studienausschuss der Universität
September 2007
Gastvorlesungen im Völkerrecht an der Juristischen Fakultät der Zheijiang Gongshang Universität, Hangzhou, Volksrepublik China (auf Englisch)
Mai - Juni 2007

Visiting Fellow, Lauterpacht Centre for International Law, University of Cambridge während des Forschungsfreisemester
September 2004,  Juli 2005, April 2007
Gastvorlesungen im Europarecht an der Juristischen Fakultät der Yeditepe-Universität, Istanbul
seit Oktober 2006

Beauftragter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der CAU für das ERASMUS-Programm sowie für Fragen der Internationalisierung
April 2006
Ernennung zum Professor für Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Völkerrecht und Europarecht und zum Direktor des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
August 2005

Ruf auf die W 3-Professur für Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Völkerrecht und Europarecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, verbunden mit dem Ko-Direktorium des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (angenommen im Januar 2006)
Juli 2005 - Februar 2006
Studiendekan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Bremen (zugleich Vorsitzender der Studienkommission und Mitglied des Prüfungsausschusses)
Juni 2004

Gründung des Bremer Instituts für Transnationales Verfassungsrecht/Bremen Institute of Transnational Constitutional Law (BITRAV/BITRAC) mit den Fachbereichs-Kollegen Felix Ekardt und Ulli F.H. Rühl
Februar 2004 - Februar 2006

Mitglied im Vorstand der Juristischen Gesellschaft Bremen e.V.
Juli 2003 - Juli 2005

Mitglied im Fachbereichsrat des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Bremen
Oktober 2002

Übernahme der C 4-Professur für Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Europarecht/Völkerrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen
Oktober 2001 - März 2002

Vertretung des Lehrstuhls Prof. Dr. Rudolf Steinberg am Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
Mai 2001

Habilitation an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg (Prof. Dr. Helmut Steinberger); Verleihung der venia legendi für die Fächer "Deutsches und ausländisches öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht" (Titel der Habilitationsschrift: "Europäische Verfassung und deutsche Verfassung im transnationalen Konstitutionalisierungsprozeß: Wechselseitige Rezeption, konstitutionelle Evolution und föderale Verflechtung")
seit Juli 1996

Gewählter Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts im Wissenschaftlichen Rat der Max-Planck-Gesellschaft (Wiederwahl im Mai 1999 [bis Juni 2002])
Oktober 1993 - September 2002

Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg; nebenbei Wahrnehmung zahlreicher Lehraufträge an den Universitäten Heidelberg und Mainz
Oktober 1991 - September 1993

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht (Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Paul Kirchhof, Zweiter Senat)
Februar 1991

Promotion zum Dr. iur. (Universität Mainz – Doktorvater Prof. Dr. Eckart Klein) (summa cum laude) Titel der Dissertation: "Privatwirkung der Grundrechte in den USA"
Januar 1990 - September 1991

Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg
Januar - Dezember 1989

Assistent an der Universität Heidelberg bei Prof. Dr. Helmut Steinberger
August 1988

Zweites juristisches Staatsexamen in Mainz
Juni 1985 - Dezember 1988

Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Eckart Klein, Universität Mainz
November 1985 - August1988

Referendarzeit in Mainz
Mai 1985
Erwerb des Master of Laws-Grades der University of Virgini
August 1984 - Mai 1985
Rechtsstudium an der University of Virginia School of Law in Charlottesville, VA, USA (Fulbright-Stipendium)
Sommersemester 1984
Promotionsstudium an der Universität Mainz
Februar 1984
Erstes juristisches Staatsexamen in Mainz
1978 - 1984

Studium der Rechtswissenschaft in Mainz